Kompetenzen vereint: Facelift und socialBench gehen gemeinsame Wege

Heute haben wir eine tolle Neuigkeit: socialBench und Facelift verschmelzen zu einem Unternehmen! So entsteht die vollständigste Plattform für professionelles “Social-Media-Management” in Europa. Und mit über 200 Experten auch das leistungsfähigste Team für dieses Thema.

Facelift und socialBench

 

Gemeinsam mit Facelift werden wir in Zukunft an einem Produkt arbeiten und die Facelift Cloud mit unserem Know-How und bestehenden Modulen noch weiter verbessern. Auf diese Weise können wir den Markt ab sofort effektiver als jemals zuvor mit nützlichen und erfolgsorientierten Tools für Social Media und Digital Marketing versorgen.

Wie socialBench ist auch Facelift offizieller Facebook Marketing Partner und unterstreicht damit seinen hohen Anspruch auf qualitative Produkte und Inhalte. Für Unternehmen, die Kunde bei socialBench sind, ändert sich in den kommenden Monaten nichts. Im Laufe des nächsten Jahres werden sie in die Facelift Cloud migriert, ohne dass sich Vertragsbedingungen verändern werden. Somit wird es viele neue Funktionen zum gewohnten Preis geben.

 

Wer ist Facelift?

 

Facelift brand building technologies wurde am 8. Februar 2011 von Benjamin Schroeter und Teja Töpfer gegründet. Das in Hamburg ansässige Technologieunternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden europäischen SaaS-Unternehmen. Mit der “Facelift Cloud” bietet das Unternehmen eine einzigartige “All-in-One”-Lösung für professionelles, auf Social Media zentriertes Marketing und Advertising für alle relevanten Plattformen wie zum Beispiel Facebook, Instagram, Twitter und YouTube. Facelift zählt mehr als 1.000 namhafte Kunden, darunter viele globale Marken. Facelift ist mehrfacher “Facebook Marketing Partner” und globaler Launch-Partner des “Instagram Partner Program”.

Benjamin Schroeter, Co-Founder und CEO von Facelift über den Zusammenschluss: „Wir freuen uns sehr, dass socialBench ab sofort zur Facelift-Familie gehört. Durch die Integration der socialBench-Suite in die Facelift Cloud können wir unseren Kunden und den Kunden von socialBench eine noch bessere All-in-One-Lösung für erfolgreiches Social Media Marketing bieten.“

 

Wer noch mehr wissen möchte: Online Marketing Rockstars hat die Hintergründe zu dem Deal noch einmal genau analysiert und Facelift hat eine Pressemitteilung veröffentlicht. Wir freuen uns über die Fusion und auf unsere neuen Kollegen!

#BRANDNEU: Social-Media-Updates für das dritte Quartal 2015

Im dritten Quartal dieses Jahres analysiert socialBench so viele Facebook-Auftritte wie noch nie: Über 320 nationale und internationale Unternehmen aus insgesamt sieben Branchen werden in den Social-Media-Updates gegenübergestellt.

Die Updates stehen für folgende Branchen als Infografik und PDF-Datei zum Download zur Verfügung:

 

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Agenturen: 

 

Dieses Jahr ganz neu mit dabei ist die Branche Agenturen. Im “Social-Media-Update Q3/2015 – Agenturen auf Facebook” stehen die Facebook-Auftritte 30 deutscher Agenturen im Vergleich. Unter anderem mit dabei: Fischer-Appelt, Grabarz & Partner und Kolle Rebbe.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/agenturen/q32015/

 

Automobilbauer:

 

Das “Social-Media-Update Q3/2015 – Automobilbauer auf Facebook” untersucht 34 nationale und 40 globale Facebook-Auftritte der größten Automobilbauer. Ob Premiumsegment, Automobil für Jedermann oder Tuningschmiede – socialBench hat die wichtigsten Kennwerte untersucht und verglichen.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/automobile/q32015/

 

Banken und Finanzinstitute:

 

Im “Social-Media-Update Q3/2015 – Banken und Finanzinstitute auf Facebook” werden 40 deutsche sowie 40 internationale Facebook-Auftritte verschiedener Banken und Finanzinstitute anhand der wichtigsten Kennwerte analysiert. Mit dabei beispielsweise die Sparkasse, Commerzbank oder American Express.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/banken/q32015/

 

Baumärkte:

 

Das “Social-Media-Update Q3/2015 – Baumärkte auf Facebook” erfasst anhand der wichtigsten Kennwerte, wie Branchenführer wie OBI, Hornbach oder Hagebau im Vergleich mit jungen Onlinemärkten auf Facebook performen.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/baumaerkte/q32015/

 

Fußball-Bundesliga:

 

Das “Social-Media-Update Q3/2015 – Die Clubs der 1. & 2. Bundesliga auf Facebook” ist nicht nur für Social Media-Manager, sondern auch für alle Fussballfans interessant. socialBench wertet die offiziellen Facebook-Auftritte der 36 Clubs der 1. und 2. Fußball-Bundesliga aus.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/bundesliga/q32015/

 

Kosmetik:

 

Im “Social-Media-Update Q3/2015 – Anbieter von pflegender Gesichtskosmetik auf Facebook” werden die Zahlen von 35 Facebook-Auftritten verschiedener Kosmetikhersteller untersucht – darunter Maybelline, Dove und Nivea.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/kosmetik/q32015/

 

Versicherungen:

 

Im “Social-Media-Update Q3/2015 – Versicherungen auf Facebook” untersucht socialBench 40 Facebook-Auftritte der Versicherungsbranche anhand der wichtigsten Kennwerte. Mit dabei sind unter anderem Allianz, HUK-Coburg oder die Techniker Krankenkasse.

Download: http://www.socialbench.com/de/report/versicherungen/q32015/

 

Die Branchenreports sind für alle unsere Kunden kostenlos erhältlich. Du bist kein socialBench-Kunde? Kein Problem – forder hier dein gewünschtes Social-Media-Update an: http://www.socialbench.com/de/social-media-reports/

#FACEBOOK: Sind Messenger die Zukunft des Kundenservices?

Kundenservice per E-Mail und Telefon? Für viele längst veraltet. Immer mehr Konsumenten suchen den direkten Support von Unternehmen und Marken in sozialen Netzwerken – die Fanpages auf Facebook, Twitter & Co. werden so zur ersten Anlaufstelle bei Fragen, Kritik oder Anregungen.

Erreichen die Möglichkeiten des Kundenservices nun aber eine ganz neue Dimension?
Das “Businesses on Messenger”-Feature von Facebook zeigt, wie erstklassiger Kundenservice im Bereich von Online-Shops bald auch bei uns in Deutschland aussehen könnte.

Die Verbindung zwischen Online-Shop und Messenger soll die Kommunikation und die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Konsument vereinfachen. Bestell- und Versandinformationen kommen dann nicht mehr in unzähligen E-Mails daher, sondern werden nach dem Kauf über den Online-Shop ganz bequem im Messenger angezeigt.

Spezielle Wünsche sowie Fragen zur Bestellung könnten auf diese Art und Weise in Echtzeit beantwortet werden – Customer Support auf höchstem Level. Reale Personen können so Unsicherheiten aus dem Weg räumen und Vertrauen schaffen.

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Quelle: Businesses on Messenger

Nach der Bestellung im Shop erhalten Kunden die Aufforderung, sich mit dem Messenger zu verbinden, um weitere Informationen und Details zu ihrem Kauf zu erhalten. Ist doch mal der falsche Artikel im Warenkorb gelandet, muss die Bestellung nicht aufwendig storniert werden. Änderungen und Reklamationen können durch den Messenger direkt an das Unternehmen weitergegeben werden.

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Quelle: Businesses on Messenger

Doch nicht nur für Online-Shops bieten sich mit Messenger-Diensten interessante Möglichkeiten, mit ihrer Zielgruppe zu kommunizieren – auch der klassische Kundenservice könnte vom Face-to-Face-Prinzip dieser Dienste profitieren.

 

Messenger bieten auch Marketing-Potenzial

 

Unternehmen versuchen ihre Zielgruppe da zu erreichen, wo sie oft unterwegs sind – neben Facebook zählt ebenfalls WhatsApp dazu. Über 35 Millionen Nutzer verzeichnet der Messenger inzwischen in Deutschland. Kein Wunder also, dass das Marketing auch auf WhatsApp immer weiter voran schreitet – immer mehr Marketer nutzen die Plattform für Benachrichtigungen und Kommunikation mit ihren Kunden.

Die Vorteile sprechen für sich: Aufgrund der Tatsache, dass man die Nutzer auf einer privaten Ebene erreicht, werden die Messenger-Nachrichten im Vergleich zu E-Mails und Newslettern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gelesen.

Im asiatischen Markt funktioniert dieses Modell mit vergleichbaren Messengern bereits überaus erfolgreich – Potenzial steckt im Messenger-Marketing also allemal.

 

Support 3.0 – will Kunde das wirklich?

 

Jeder kennt es: Man bestellt einen Artikel und es folgen zahlreiche E-Mails mit Rechnungen, Bestellbestätigungen und Versandinformationen. Will man das wirklich auf seinen Messenger auslagern, der primär dazu dient mit Freunden und Kollegen zu kommunizieren?

Fakt ist: Messenger eignen sich nicht für reine Werbebotschaften oder aufdringliche Informationsfluten – Unternehmen müssen in Sachen Kundenservice und Messenger-Marketing Fingerspitzengefühl beweisen. Wenn Unternehmen diese Dienste nutzen, müssen sie mit ihrem Content einen echten Mehrwert liefern, da sie sonst Gefahr laufen, ihre Nutzer schnell wieder zu verlieren. In einem “privaten” Umfeld wollen die Nutzer sich nicht gestört fühlen.

Ähnlich wie in den Anfängen der Instagram-Werbeanzeigen arbeitet Facebook im Vorfeld nur mit ausgewählten Partnern zusammen. Inzwischen sind die Instagram-Ads jedoch auch für weitere Unternehmen verfügbar – wahrscheinlich also, dass auch deutsche Unternehmen bald vom Messenger-Feature profitieren könnten.

Ob Messenger zükunftig die Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsument prägen werden, steht noch in den Sternen. Klar ist jedoch: Kundenbedürfnisse und -verhaltensweisen verändern sich mit der Zeit und so muss auch der Kundenservice permanent mitwachsen.

#FACEBOOK: Was steckt hinter dem Facebook-Video-Boom?

Wenn Bilder mehr als tausend Worte sagen, sprechen Videos ganze Bände. Nicht nur auf reinen Videoportalen wie YouTube, sondern auch auf Instagram und Facebook bricht der Video-Boom nicht ab. Im Gegenteil: Inzwischen liefert Facebook täglich über vier Milliarden Videos an seine Nutzer aus – es wird hochgeladen, geteilt und geliked, was das Zeug hält.

Kein Wunder also, dass auch Unternehmen die große Beliebtheit der Bewegtbilder für sich nutzen. Längst reihen sich kreative Werbekampagnen und lustige PR-Filmchen in die Newsfeeds der Nutzer ein – mit Erfolg.

Was macht Facebook-Videos für Unternehmen so attraktiv?

 

Mit Videos lassen sich Geschichten erzählen. Visueller Content weckt Interesse und ruft Emotionen beim Betrachter hervor. Ein interessantes oder unterhaltsames Video bleibt dem Nutzer oftmals in Erinnerung und steigert so die Brand Awareness.

Originelle Videos werden durch das Liken und Teilen der Nutzer wie beim Schneeballeffekt weiterverbreitet und können damit das Engagement und den Traffic auf der Facebook-Seite erhöhen. Eine erfolgreich umgesetzte Video-Kampagne kann die Beliebtheit einer Marke steigern und dabei helfen, sich in positiver Weise von Wettbewerbern abzugrenzen.

Mit Hilfe der automatischen Wiedergabe der Videos im Newsfeed werden die Nutzer ab der ersten Sekunde einbezogen und haben so die Möglichkeit, mehr Videos und Inhalte zu entdecken.

 

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Während große Marken in Sachen Video-Advertising häufig mit gutem Beispiel vorangehen, sind kleinere Unternehmen im Gebrauch des Videoformates oftmals noch zurückhaltend.

Obwohl visuelle Inhalte nachgewiesen mehr Aufmerksamkeit erregen, zeigt die Beobachtung ausgewählter Facebook-Seiten, dass Status-Meldungen sowie Links immer noch einen großen Anteil der Inhalte ausmachen.

Dass der Anteil an Videos mit knapp 7% relativ gering erscheint, hat verschiedene Gründe: Unternehmen wissen oftmals nicht, wie sie sich in Videos darstellen sollen und scheuen hohe Produktionskosten. Text- und Bildcontent lässt relativ unkompliziert produzieren, während Videocontent ein gewisses Maß an Unkonventionalität und Einsatz erfordert. Zudem ist das Videoformat in dieser Form noch nicht lange verfügbar – dementsprechend ein Format, dass noch reichlich Wachstumspotenzial aufweist und nicht übersättigt ist.

Kreative Videos müssen nicht teuer sein

 

Für Marketing kann man eine Menge Geld ausgeben – darüber ist man sich einig. Wie man allerdings auch mit geringem Werbebudget einen viralen Hit landen kann, zeigt das Jungunternehmen Dollar Shave Club.

 

 

Mit viel Witz und Selbstironie hat das Unternehmen ein unterhaltsames Video kreiert und sich dabei gleichzeitig vollends authentisch präsentiert. Die Nutzer geben dem Unternehmen recht – ein aufwendig produziertes und gecastetes Video ist noch keine Erfolgsgarantie. Über 20 Millionen Klicks und zahlreiche positive Nutzerkommentare zeigen, dass Kreativität und Authentizität die weitaus wichtigeren Komponenten für eine erfolgreiche Videokampagne sind.

 

#INSTAGRAM: Darum lohnen sich die neuen Werbeanzeigen

Ob Schnappschüsse aus dem letzten Urlaub, das neu ergatterte Technik-Gadget oder doch das heutige Mittagessen – Instagram ist derzeit von kaum einem Smartphone mehr wegzudenken. Längst haben auch Unternehmen das große Potenzial der Sharing-App erkannt. Mit den neuen Sponsored Posts bietet Instagram nun zusätzliche attraktive Werbemöglichkeiten.

Seit April durften bereits ausgewählte Werbepartner wie Zalando oder Samsung die Werbeanzeigen testen – inzwischen ist dies nun auch für weitere Unternehmen möglich.

 

Maßgeschneiderte Zielgruppen und hohe Interaktionsraten

Instagram ermöglicht eine exakte Ausrichtung auf die gewünschte Zielgruppe – durch das Einbeziehen von Facebook-Daten können zusätzliche Informationen über das Alter, das Geschlecht sowie persönliche Interessen der Nutzer eingeholt werden. Der Werbeanzeigenmanager von Facebook gibt außerdem einen Überblick über die potenzielle Reichweite und die Nutzerzahlen verschiedenster Länder. Dies macht es auch möglich, spezielle Zielgruppen zu definieren und anzusprechen.

Dabei ist es wichtig, dass sich die Inhalte nahtlos in den Newsfeed und den gewohnten Content der Nutzer einfügen. Qualitativ hochwertige Bilder werden so nicht direkt als Sponsored Posts wahrgenommen und von Nutzern nicht als störend empfunden.

Für Werbeanzeigen auf Instagram müssen Unternehmen zwar tiefer in die Tasche greifen als bei Facebook, werden dafür jedoch mit höheren Klickraten und mehr Interaktionen belohnt. Instagram betritt mit seinen Werbeanzeigen Neuland – die Nutzer reagieren bisher jedoch aufgeschlossen.

Top-Marken wie Puma, Zalando oder Nike generieren bei Instagram Interaktionsraten, von denen man bei Facebook nur träumen könnte.

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So präsentieren sich Puma und Esprit mit gesponserten Beiträgen im Newsfeed der Nutzer.

 

Storytelling durch Bildsprache

Wer bereits auf Instagram aktiv ist, weiß, dass die Qualität und Einzigartigkeit der Inhalte das A und O sind. Durch Kreativität und das Anknüpfen an Emotionen lässt sich die Markenbekanntheit steigern und somit neue Follower generieren.

Guter Content lockt die Nutzer auf das eigene Profil. Dort können sie nicht nur dem Unternehmen folgen, sondern durch eine passende Verlinkung direkt auf die Website geführt werden.

Trotz Webversion spielt sich Instagram vor allem mobil ab – eine gute Möglichkeit damit Nutzer anzusprechen, die durch klassische Werbung nicht mehr zu erreichen sind.

 

Instagram legt Wert auf hochwertigen Content

Bisherige Werbeanzeigen sind durchweg hochwertig gestaltet und bieten den Nutzern einen realen Mehrwert. Kooperationen sind erst dann möglich, wenn sich Marken bereits auf Instagram etabliert und eine überzeugende Content-Strategie vorzuweisen haben.

Das Werben funktioniert dabei ähnlich simpel wie bei Facebook. Ein Bild oder Video wird mit einem Budget versehen und für die Nutzer freigegeben. Die Inhalte können dabei als Sponsored Post oder als Carousel Ad mit vier verschiedenen Bildern angezeigt werden.

 

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Gesponserte Beiträge können als Bild (links), Video (mitte) oder Carousel Ad (rechts) dargestellt werden. Die Carousel Ad besteht aus vier zusammengehörigen Bildern, die durch das Wischen nach rechts sichtbar werden. Quelle: Instagram Business

 

Ob der Erfolg sowie die Interaktionen in den nächsten Monaten abebben werden, weil sich die Instagram Nutzer an die Werbeanzeigen gewöhnt haben, bleibt abzuwarten. Für Unternehmen, die bereits einen Instagram-Kanal bespielen, steckt momentan jedoch noch viel Potenzial in den Instagram-Ads.